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Ziele der Initiative:
Früherkennung und Prävention:
Diagnostik Stottern in den Vorsorgeuntersuchungen U8 und U9 sowie in den Einschulungsuntersuchungen; Präventivmaßnahmen in Kindergarten und Schule zur Vermeidung einer Chronifizierung des Stotterns; Sonderpädagogische Förderung in der Regelschule durch auf Stottern spezialisierte Sprachheilpädagogen
Lebenshilfe:
Qualifizierte Beratung der Eltern in Beratungsstellen; Initiierung von Elterngruppen; Konzepte gegen die Vereinsamung stotternder Jugendlicher (Kommunikationstraining für stotternde Jugendliche ...);
Therapieversorgung:
Behandlung stotternder Kinder und Jugendlicher durch qualifizierte Stottertherapeuten; Qualitätssicherung in der Stottertherapie; Entflechtung des Therapiedschungels hin zu einer transparenten Therapieszene; Optimale Zuordnung von Patient und Therapieform; Wiederaufnahme der therapieorientierten Forschung; Einrichten einer "Fortbildungsakademie Stottern"
Öffentlichkeitsarbeit:
Für einen ungezwungenen Umgang mit stotternden Menschen, für Verständnis und Akzeptanz durch Informations- und Medienprojekte
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